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Über mich....

 

IMein Name ist Jesus Max Wälti, Ich bin im Jahr 1954 in Dietikon geboren und wohne seit da in Dänikon ganz in der Nähe von Zürich. Bin ausgebildeter Bankkaufmann mit abgeschlossener und bestandener Lehre und mein ganzes Leben im Kaufmännischen Bereich tätig und fahre seit 1974 Pontiac. Hatte als erstes Fahrzeug allerdings einen 65er Le Mans Coupe 326 . Diesen Wagen hatte ich aber nur kurze Zeit und verbrachte die folgenden ca.10 Jahre damit meine Zeit mir Ford zu verschwenden.So fuhr ich als erstes 1975 und 1976 einen wunderschönen Mustang Fastback 6,4lt 390GT. diverse Mach1, 70, 71 und auch 72 er Modelle. Als krönenden Abschluss meiner Ford Aera kam ich auch noch glücklicherweise in den Besitz eines original Shelby Cobra GT 350 Jg. 1968.. die Nummer 918 gem. Fertigung. Chassis Nr. 8T02J134477.918 Meines Wissens habe ich mich mal ins Shelby Owner Registry eingetragen, habe allerdings nie nachgeschaut, ob das geklappt hat. In Folge Familie, Hausumbau etc. musste ich mich allerdings mitte 80er Jahre trennen von meinem Shelby und verkaufte ihn dem Metall Künstler John A. Tobler der heute in Buchs ZH lebt. John hatte schon einen original 68er Shelby Cobra 500GT Cabriolet "King of the road" Version. Er hatte dieses Auto viele Jahre aber meines wissen wurde mein Shelby zu letzt bei einem Autospengler in Bonstetten gesehen, der in komplett restaurierte. Irgendwann in den 80ern kaufte ich mir dann wieder einen Pontiac diesmal einen Trans AM 6,4 lt Jg. 76 und und bin mein Leben lang an diesem Autotyp hängen geblieben. In all den vielen Jahren besass ich auch 2 original Bandit`s 2 x 77er und 1x 78er schwarz gold mit Gold-Armaturen wie sie alle original ausgeliefert wurden. Auch hatte ich mal einen weissblauen 72er 455HO der in den Kanton Aargau verkauft wurde. Der letzte von den alten Modellen war ein roter 74er 455HO, den ich schwarz umlackierte. Dieses Fahrzeug ging nach Holland. Der Mann ..er hiess Diel, er kam mit der Nummer unter dem Arm und fuhr nach Hause. Wenn das nur in der Schweiz auch so einfach wäre dachte ich mir damals schon.  Zu dieser Zeit lief gerade die Serie Knight Rider im Fernsehen und so konnte ich es mir auch nicht verkneifen 1989 einen schwarzen TA jg. 1988 anzuschaffen. Eine 5,0lt. TPI Version, wie sie eigentlich sehr selten ist, mit Digital-Armaturen. Da ich diese Fahrzeug gut für die Familie, wie auch für die Firma einsetzen konnte (Aussendienst) verbrachte ich täglich viele Stunden darin und wurde so ein richtig eingefleischter Trans AM Fahrer. Ich raspelte gut 100 000 km damit runter und hatte eigentlich nie Problem. Doch mit der Beendigung meiner Arbeitstätigkeit auf Grund von verschiedenen Schicksals-Schlägen musste ich mich irgendwann auch von diesem Auto lösen. Aber wie es so ist, man denkt an nichts Böses und schon steht wieder etwas am Strassenrand, das einem gefällt. Der 89er 3,8lt Turbo Pace-Car den ich am 23. Dezember 1994 in Zürich-Altstetten bei Auto Hans kaufte machte alle meine Verluste bis anhin wieder gut. Aber nicht lange. Leider überlebte er nur gerade mal 18 Stunden in meinem Besitz. Bereits am 24. Dezember war er reif für die Schrottpresse. Die Cresta-Wald Kurve interhalb Splügen war zu viel für ihn. Schade um das Auto . Spital- und Klinik-Aufenthalte und einiges anderes liessen mich dann eine Zeit lang pausieren.  In den Jahren 1996 und 1997 wollte ich einen 77er Bandit restaurieren, musste allerdings das Projekt mangels Garage, Geld, unzähligen Defekten und Rost am Auto aufgeben. Eigentlich habe ich mich damals sehr schwer von diesem Fahrzeug getrennt. Zumal ich schon zig Stunden und einiges an Geld für rein gar nichts in dieses Projekt investiert hatte. Den roten 74er 455er hatte ich in den Jahren 1997 und 1998. So war wieder mal ein wenig Trans AM Feeling vorhanden. Mir hat dieses Auto sehr gut gefallen. Nur brachte man den Spritverbrauch einfach nicht auf ein vernünftiges Mass runter. Und die Einlösekosten für einen 7,6lt wie auch Strassenverkehrsabgaben brachten mich dann irgendwann dazu mich auch wieder von diesem Auto zu trennen. Wie gesagt er ging nach Holland und der neue Besitzer hatte Riesenfreude daran. Erst im Jahr 1999 befasste ich mich wieder mit dem Thema Trans AM. Meine Spital- und Klinik-Aufenthalte wie diverse andere Probleme standen bis zu diesem Zeitpunkt einfach im Weg. In Zürich bekam ich von Ruedy Brawand einen wirklich wunderschönen 86er 5,0lt TPI Trans AM, 1.Hand mit erst 48000 km. Heute habe ich ihn immer noch, mitlerweile hat er 120 000km drauf und läuft wie am ersten Tag. Nur sieht er anders aus. Ich baute ihn in den Jahren 2007und 2008 auf Flügeltüren um, wie abgebildet in meiner HP. Heute ist er Baby - Blue. Aber dann hatte ich auch noch das Glück den letzten Original KITT Knight Rider Trans AM aus dem Mark Martin Automuseum in Daytona Beach kaufen zu können. Es war der Original Prototyp der geplanten 5. Staffel, die aber leider nie abgedreht wurde, weil gerade David Hasselhoff Ende der 80er Jahre diverse Probleme hatte mit Alkohol, Drogen, Scheidung etc. Man schickte ihn als Strandläufer an die Baywatch-Küste wo er keinen Schaden anrichten konnte, aber die Universal Filmstudios konnten es nicht verantworten, dass ein Drogenabhängiger am Steuer eines KITT sitzt. So beendete man das Filmprojekt 5. Staffel und mein KITT wanderte von der Europa Tournee wo er an diversen Orten ausgestellt wurde. Under anderem auch Motorsport Show Essen direkt ins Museum von Mark Martin in Daytona Beach Florida. Auf Grund Auflösung des Museums kam KITT dann unter den Hammer... zum Glück, heute macht er mir immer wieder Freude. Bereits bei meinem ersten USCar-Meet Besuch in Küssnacht am Rigi bekam ich einen schönen Pokal dafür.  Mark Martin hat ihn seit 1996 hie und da für sich eingelöst. Wer Mark Martin vielleicht nicht kennt. Er ist NASCAR Rennfahrer Konkurrenz von Richard Petty, Dale Earnhard und Kollegen. Nur schon das ist eine Spezielle Besonderheit meins Wagens. Dass Mark Martin für VIAGRA USA Rennen fuhr wissen vielleicht einige. Aber auch das ist irgendwie lustig. Zwischenzeitlich sind meine beiden Söhne erwachsen geworden und einer von beiden, Michael, besitzt selber auch schon 2 Trans AM`s. Einer mod. 90 mit 5,0 lt TBI schwarz-metallic lackiert, komplett restauriert für Sommer und schöne Tage wie auch Ami-Treffen und sein Winterfahrzeug, das genau gleich alt ist wie er selber einen Ende 1985 ausgelieferten 5,0lt HO Trans AM schwarz mit Vergaser. Auch eine Seltenheit auf der Strasse. Aber für den Winter besser geeignet weil er eine Diff-Sperre hat, die beim 90er Modell fehlte in der Ausrüstung. Und sauber Unterbodenschutz und Hohlraumbehandelt ist er auch, was der andere nicht hat. Im Jahr 2009 hatte ich dann Gelegenheit als Teile-Träger bei Nico und Max im Tessin einen schwarzen 88er Trans AM zu kriegen. Doch als ich in der Garage das ganze Teilelager sortierte, merkte ich, dass eigentlich bis auf die Heckleuchten und die Targadächer alles vorhanden war und zu guter letzt in sehr gutem Zustand. Weil er schon total zerlegt war, lackierte ich alle Karrosserie-Teile neu wieder original schwarz, lackierte das Auto wieder neu schwarz (obschon er eigentlich in sehr gutem Blech Zustand war. Aber die Gelegenheit war günstig und nach einiger Zeit hatte ich alles wieder montiert, was vorher abgeschraubt wurde. Die Dächer fand ich auch bei E-bay, wie auch die Heckleuchten und heute steht er hinter meinem Haus und wartet darauf, dass ich endlich den neu lackierten Heckspoiler mal montiere. Entweder regnets oder schneits oder dann bin ich nicht zu hause oder dann ist wieder sonst was. Ihr kennt das ja.. nun auch der Spoiler wird sich in nächster Zeit wieder an seinem alten Ort befinden. Sieht wirklich toll aus jetzt. Dieser schwarze 88er  5,0lt TBI Trans AM hat erst 120 000 km drauf, läuft tip top und geplant ist , dass ich wenn mein Sohn endlich seine KITT Knight Rider Armaturen in seinem Auto hat, dass ich diesem schwarzen 88er auch original KITT-Armaturen verpasse. Das Dashboard liegt auch schon rum..wartet nur darauf eingebaut zu werden. Nur habe ich endlose Wartezeit für die Elektronik aus Amerika. Aber auch das wird werden.. Bei der Garage Senn fand ich dann 2009 auch noch ein seltenes Stück. Einen 90 Camaro Cabriolet mit gerade mal 43000 km auf dem Zähler. Weil er 4m unter Wasser im Schlamm lag wollte man das Auto verschrotten. So kaufte ich es Heinz Senn ab und machte mich einige Monate daran das ganze Ding zu zerlegen, auseinander zu nehmen, alles zu putzen und wieder zusammen zu setzen. Beim letzten Versuch in Regensdorf lief der Motor wieder rund. Darum beschloss ich mir auch aus diesem Auto etwas Spezielles zu machen. Einen Knight Rider Cabriolet. Also wanderte die Camaro Front in den Müll und eine 87er GTA Front wurde montiert. Bei Heinz Senn fand ich noch ein intaktes Heck, welches ich zwischenzeitlich für den Einbau ins Camaro-Heck vorbereitet habe. Auch das muss irgendwann mal gemacht werden. Kommt Zeit kommt rat und nachher sieht er wie ein 87er Trans AM aus, natürlich schwarz. Und wenns irgendwie möglich ist..werde ich irgendwann in diesem oder nächsten Jahr auch noch die KITT Armaturen einbauen. Ich freue mich jetzt schon darauf. Kommt Zeit kommt Rat. Hauptsache Spass machts. Das steht übrigens auch auf meinem Rennwagen vorne, dort wo das Lauflicht normalerweise ist. Es handelt ich um den besagten 87er GTA, den ich vor dem Ausschlachten gerettet habe . Ich habe ihm eine 82er Firebird-Schnauze verpasst mit Radverbreiterungen an den Koflügeln, damit die 295 er Michy Tompson Racing Slicks auf den 10 x 16" Alu-Felgen Platz haben zum atmen. Mein Kumpel Marcel Maistrello aus Oberhasli hat mir all die Teile bisher besorgt die nötig sind um ein wirklich wettbewerbsfähiges Rennfahrzeug zu machen. Fahrwerk, Aufhängung, Stabis,  Dämpfer, alles USA Racing Equippment. Allerdings ist es nicht mehr möglich damit auf der Strasse herumzufahren. Es wurde zu viel abgeändert. Abgespeckt bis 1200 kg, 1x 6kg Schalensitz, Hosenträgergurte, Schutznetz an der Fahrertüre, Flügeltüren (nicht zu verwechseln mit Lambo-Doors), Heckklappe aus Lexan, Spezialheckspoiler, Scheinwerfer vorne entfernt Hinten KITT Heckleuchten total schwarz. Vermutlich würde ich im Knast landen, wenn ich so auf der Strasse herumfahren würde. Ich möchte das unseren Kollegen von der Polizei nicht antun aber ich denke, dass mein GTA sich auf den Rennpisten Hockenheim, Salzburg, Dijon, Nürburgring etc. sehr wohl fühlen wird. Es ist heute ja kein Problem mehr überall zu fahren mit oder ohne Lizenz. Es gibt genug Veranstalter die über die Saison eigentlich wöchentlich solche Rennen oder Plauschfahrten anbieten. Vielleicht sieht man sich ja dort mal. Hauptsache Spass machts. :-) Auto-Rennen fahren ist eine Leidenschaft die mich das ganze Leben lang fasziniert hat. Weil ich nie irgendwann Ambitionen hatte irgendwo eine Meisterschaft zu bestreiten, bewegte ich mich allerdings immer auf dem Niveau der Hobby und Plausch – Veranstaltungen. Einzig die Teilnahme an der Autospeedway WM in Holland war ein kleiner Ausrutscher, der aber auch viel Spass gemacht hat. Hier eine kleine, allerdings unvollständige Auflistung meiner „Aktivitäten“ in Sachen Autorennsport.
 
 
 

1974 – 79 Teilnahme an der Süddeutschen Autocross Meisterschaft mit diversen Fahrzeugen.

VW Käfer 1200, Ford Capri 3,0 GT, Renault 16TS, Ford Taunus, BMW 2800, Porsche 912

1974 – 79 Teilnahme an der Süddeutschen Autocross Meisterschaft mit diversen Fahrzeugen.

VW Käfer 1200, Ford Capri 3,0 GT, Renault 16TS, Ford Taunus, BMW 2800, Porsche 912

                                                 

 

 

                                                       

 

1974 – 75 Diverse Stock Car Rennen (Auto-Crash Veranstaltungen) mit Studebaker Silver Hawk GT V8, Buick Electra 7,4lt, Oldsmobile Cutlass V8 Coupe.

 

                                

 

 

Bau eines an der Rennwagenshow Oerlikon ausgestellten Autocross- Rennwagens 1977

 

                                                       

 

 

1976 Kauf eines Formel V Rennfahrzeuges von Walter Gabatuler aus Basel und C –Lizenzkurs in Hockenheim unter Markus Hotz zusammen mit Max Welti der den neuen Sauber C5 testete und gleichzeitig den B Lizenzkurs machte damals.

Leider musste ich aber feststellen, dass ich kein einziges Foto davon habe.

 

Bau einer 67er Race-Corvette  aus einer von den Gebrüder Neufeld aus Zürich gesponsorten Karrosserie und einem Chevy Malibu, dessen Chassis an die Karrosserie der Corvette angepasst werden musste.

                                            

 

 

Teilnahme in all den Jahren an verschiedenen Rennveranstaltungen Dijon, Salzburg, Lignieres, Bergrennen, Slalom, mit Ford Taunus 2000, BMW 2002Tii , Buggy mit Porsche S 90Motor, Verschiedenen Ford Mustang, Pontiac Trans AM, Chevrolet Corvette C4, 1967 Race Corvette 5,7 lt.

 

 

                                           

 

 

 

                                 

 

                                      

 

   Teilnahme an Autospeedway WM in Holland Barlo 1988 mit dem getunten Ford Taunus 2000

 

 

                     

 

Autocross Trossingen/DE 2003